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future.lab ist ein völlig offenes Format zur Frage der zukünftigen Stadtentwicklung Wiens. Die TU Wien stellt dafür im Rahmen vom STEP 2025 ein LVA-Gefäß zur Verfügung und knüpft die Kontakte zu relevanten Akteuren aus der urbanen Praxis.

Einladung zur Ausstellungseröffnung "WIEN 2025"

future.lab ist eine Soundbox der TU Wien, die Wien erlaubt, sich in die Diskussion zur Zukunft ihrer Stadt einzumischen und bietet darüber hinaus den Studierenden der Fakultät für Architektur und Raumplanung die Möglichkeit, ihre Sicht der Dinge zum STEP 2025 einzubringen. Ziel ist es, möglichst viele unterschiedliche Ansichten über die Stadtentwicklung Wiens einzuholen. Dafür lässt das future.lab alle möglichen Formen der Auseinandersetzung zu.

Als Resultat konzentriert sich eine Fülle von Vorschlägen, Diskussionsbeiträgen und Befindlichkeiten zu einem perspektivischen Ausblick, der in den Prozess und die Ausgestaltung des STEP 2025 hineinspielt, aber gleichzeitig in kommunizierbarer Form veranschaulicht und der öffentlichen Diskussion ausgesetzt werden kann. Auf Basis einer Darstellung der Zielsetzung und des Verfahrensdesigns des STEP 2025 wird die Rolle der future.labs erläutert, beteiligte Partner werden vorgestellt und kreative Anknüpfungspunkte erörtert. Studierende suchen und finden an besonderen Orten in der wachsenden Stadt Testfelder, Forschungsstationen, Schauplätze, Bühnen, Projektionsflächen und Wunschareale. Eigenverantwortlich werden von Projektgruppen vielfältigste Aspekte, Facetten, Themen und Geschichten der Stadt Wien aufgespürt, erkundet, diskutiert, thematisiert und inszeniert. Die Studierenden arbeiten an ihren Themen und konsultieren die für sie wichtigen Kontaktpersonen. Sie stellen ein Format her, das ihrem jeweiligen Thema am adäquatesten entspricht. Von Fall zu Fall nden Veranstaltungen (eigene oder fremde) statt, die von den Studierenden besucht werden sollen. Die Kommunikation wird über einen Blog gewährleistet. Eine Ausstellung bereitet die offenen Ergebnisse für die Interessierten verständlich auf. Die einzelnen studentischen Auseinandersetzungen bündeln sich schließlich zu einem wachsenden informellen Plansatz der Orte und Projekte der möglichen Zukünfte von Wien.

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